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Ds Dori Schär u ig

Vor vielne Jahre han’ig d’Ehr ka mit lokaler u kantonaler Polit-
Prominänz dr erschti Verkehrskreisel mit Kunst am Bau (Gestalter
René Ramp) in Bern-Liebefeld dörfe idsweie. Aes isch ä troschtlose
Alass gsi, wills i Schtröme grägnet het.

Am Rand vo däm Kreisel schteit äs Kioskhüsli mit Flachdach u dert
obe bin’i mit däne Politiker im Räge gschtange u unger üs
ds Fuessvolk i Pellerine u mit Rägeschirme.

Die dennzumaligi Berner Regierungsrätin Dori Schär schteit grad
näbe mir, i nime äs Funkmikrofon u tue ä so, wie wenn ig mit Ihre
würd äs vertiefts Gschpräch füere u de säge i zur awäsende
Zueschouermasse: «Wärts Publikum, d’Frou Schär het mir jitz grad
beschtätigt, dass dr Verkehr tatsächlich zuenimmt, o nach dä
Wächseljahr».

Ds Dori luegt mi konschterniert a, brucht äs Zytli, fat aber afa lache
u d’Gescht im Parterre hei o fei chlei Spass ka.

So eifach isches mängisch u het mi ersch no ä chli für aui mini
Zytigszoubertricks entschädiget, wo im Räge hei schlapp gmacht.

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